Ich bin noch nicht durch (kann noch dauern) und ich hoffe, hier später passende Spoiler zu finden, z.B. für das "Serverrätsel", das offenbar fies ist...
gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
- Uncoolman
- Zombiepirat

- Beiträge: 12416
- Registriert: 08.04.2007, 21:50
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Esmeralda hat mal wieder gezeigt, dass sie Ahnung von Spielen hat und wie man sie spielt! Vielen Dank.
Ich bin noch nicht durch (kann noch dauern) und ich hoffe, hier später passende Spoiler zu finden, z.B. für das "Serverrätsel", das offenbar fies ist...
Ich bin noch nicht durch (kann noch dauern) und ich hoffe, hier später passende Spoiler zu finden, z.B. für das "Serverrätsel", das offenbar fies ist...
Mathilda: "Ich bin schon längst erwachsen. Ich werde nur noch älter."
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
Léon - der Profi
Filmrateliste von Nitrosamin:
http://nitrosamin.bplaced.net
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
Léon - der Profi
Filmrateliste von Nitrosamin:
http://nitrosamin.bplaced.net
- Loma
- Ultimatives Flascherl

- Beiträge: 8421
- Registriert: 21.07.2006, 16:47
- Wohnort: Flascherl
- Kontaktdaten:
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Das klingt für mich nach dem bestmöglichen Ende. Da scheinen die Leute ja doch ausreichend informiert, vernünftig im Denken o. dgl. gewesen zu sein.DavidMcNamara hat geschrieben: ↑27.03.2026, 11:59 Aber letztendlich hat sich bei mir die Besatzung - wie erhofft - für eine Fortsetzung der Mission entschieden![]()
Das Abstimmungsende, das ich im Lets play gesehen habe, führte zum Verlassen der Mission.
Auch von meiner Seite nochmals herzliches Danke an Esmeralda für das souveräne Durchziehen des Playthrougs. Das Spiel ist ja wahrlich nicht sehr playthrough-freundlich aufgebaut.
Und schön auch, dass wir wieder eine illustre Runde geworden sind, die mit den interessanten Diskussionen idealerweise auch noch nicht fertig ist.
Ich denke, also spinn' ich.
Ich spinne, also mal' ich.
Ich male, also denk' ich.
"Never leave for the last minute what you can get away with not doing at all." (Pepe the King Prawn)
Ich spinne, also mal' ich.
Ich male, also denk' ich.
"Never leave for the last minute what you can get away with not doing at all." (Pepe the King Prawn)
- Esmeralda
- Adventure-Gott

- Beiträge: 3063
- Registriert: 01.04.2014, 11:23
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Danke euch allen fürs Mitspielen und Mitdiskutieren und natürlich die warmen Worte. Jetzt hab ich natürlich ein schlechtes Gewissen, weil ich die letzten Zusammenfassungen (noch) nicht geliefert habe, aber ... ich habe die Hälfte schon wieder vergessen.
Ich hatte mich am Ende gegen die Abstimmung entschieden, weil ich glaube, dass ein gewisses Maß an Autokratie bei so einer Mission notwendig ist. Und Menschen das Ruder zu überlassen, die sich vielleicht ohne ausreichende Information eventuell auch spontan einer Idee hingeben, hat selten zu guten Ergebnissen geführt. (Brexit *hust)
Als Kompromiss habe ich zukünftig mehr Mitbestimmung versprochen... Mal sehen...
Habt ihr auch alle Michio erschossen? Gibt es da einen alternativen Weg? Da fand ich Stella schon sehr trigger-happy. (auch die Option Ava mit der Waffe zu bedrohen, als man sie in der Wohnung vorfindet fand ich recht extrem, angeblich ist sie doch Stellas Freundin)
So einiges an dem System wirkt aber nicht so ganz durchdacht - gerade was die Berufe und überhaupt die Fortpflanzung angeht. Und damit meine ich auch die Entwickler, die ihr System nicht wirklich durchziehen. Es soll doch jeder mit 35 ein Kind bekommen. Und dann gibt es Orland und Zena, die Luis als Kind bekommen. Müsste da nicht noch ein weiteres Kind sein, sonst kommen wir mit der Besatzungszahl nicht hin? Wird nicht angesprochen. Die Problematik, dass die Tochter von Elias gestorben ist und darum die Nachfolge gefährdet ist, wird dagegen thematisiert.
Berufe werden vererbt, ob die Kinder wollen oder nicht - und dann wird - in dem Fall als Strafe - ein Tausch durchgeführt, der sich dann auch auf die Kinder auswirkt. Was macht das für einen Sinn, wenn vorher das Kind für den anderen Beruf "entworfen" und erzogen wurde? Das vermeintlich sinnvolle System, durch die genetische Auswahl talentierte/fähige Nachfolger zu haben, wird da selbst torpediet. Die Problematik, dass die Kinder trotzt Prägung und Erziehung vielleicht doch etwas anderes wollen, wird ja im Spiel dargestellt, das passt wieder. Nur kommt mir hier Stella zu kurz. Es wird mal kurz angesprochen, dass sie evtl. auch etwas anderes möchte (war es Technikerin?), aber von ihren Wünschen und Träumen ist auch in den gesprochenen Zwischentexten nicht wirklich die Rede. Wir sollen für sie Entscheidungen treffen, wissen aber so gut wie nichts über sie. Das erinnert mich ein wenig an Lacuna, wo die Motivation eine Tochter wieder zu finden, die man ein einziges Mal (optional) im Spiel trifft, auch aus dem eigenen Empfinden gezogen werden muss.
Und da fällt mir ein - am Anfang wurde doch so etwas wie eine Krankheit angeteasert. Sie ist immer müde und wusste zu dem Zeitpunkt nicht warum. Wird das in irgendeinem Ende aufgelöst?
Ich hatte mich am Ende gegen die Abstimmung entschieden, weil ich glaube, dass ein gewisses Maß an Autokratie bei so einer Mission notwendig ist. Und Menschen das Ruder zu überlassen, die sich vielleicht ohne ausreichende Information eventuell auch spontan einer Idee hingeben, hat selten zu guten Ergebnissen geführt. (Brexit *hust)
Als Kompromiss habe ich zukünftig mehr Mitbestimmung versprochen... Mal sehen...
Habt ihr auch alle Michio erschossen? Gibt es da einen alternativen Weg? Da fand ich Stella schon sehr trigger-happy. (auch die Option Ava mit der Waffe zu bedrohen, als man sie in der Wohnung vorfindet fand ich recht extrem, angeblich ist sie doch Stellas Freundin)
So einiges an dem System wirkt aber nicht so ganz durchdacht - gerade was die Berufe und überhaupt die Fortpflanzung angeht. Und damit meine ich auch die Entwickler, die ihr System nicht wirklich durchziehen. Es soll doch jeder mit 35 ein Kind bekommen. Und dann gibt es Orland und Zena, die Luis als Kind bekommen. Müsste da nicht noch ein weiteres Kind sein, sonst kommen wir mit der Besatzungszahl nicht hin? Wird nicht angesprochen. Die Problematik, dass die Tochter von Elias gestorben ist und darum die Nachfolge gefährdet ist, wird dagegen thematisiert.
Berufe werden vererbt, ob die Kinder wollen oder nicht - und dann wird - in dem Fall als Strafe - ein Tausch durchgeführt, der sich dann auch auf die Kinder auswirkt. Was macht das für einen Sinn, wenn vorher das Kind für den anderen Beruf "entworfen" und erzogen wurde? Das vermeintlich sinnvolle System, durch die genetische Auswahl talentierte/fähige Nachfolger zu haben, wird da selbst torpediet. Die Problematik, dass die Kinder trotzt Prägung und Erziehung vielleicht doch etwas anderes wollen, wird ja im Spiel dargestellt, das passt wieder. Nur kommt mir hier Stella zu kurz. Es wird mal kurz angesprochen, dass sie evtl. auch etwas anderes möchte (war es Technikerin?), aber von ihren Wünschen und Träumen ist auch in den gesprochenen Zwischentexten nicht wirklich die Rede. Wir sollen für sie Entscheidungen treffen, wissen aber so gut wie nichts über sie. Das erinnert mich ein wenig an Lacuna, wo die Motivation eine Tochter wieder zu finden, die man ein einziges Mal (optional) im Spiel trifft, auch aus dem eigenen Empfinden gezogen werden muss.
Und da fällt mir ein - am Anfang wurde doch so etwas wie eine Krankheit angeteasert. Sie ist immer müde und wusste zu dem Zeitpunkt nicht warum. Wird das in irgendeinem Ende aufgelöst?
- Kikimora
- Adventure-Gott

- Beiträge: 4560
- Registriert: 28.11.2006, 23:43
- Wohnort: Zuhause
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
"Meine" Stella hat Michio erschossen, aber ich glaube es gibt einen Weg, das zu vermeiden. Zumindest meine ich, das irgendwo gelesen zu haben.
In meinem Ende wurde das mit der Krankheit nicht aufgelöst, meine ich. Die Landung war in erreichbarer Nähe, und hätte das Problem der "Weltraum-Krankheit" vielleicht ja dann auch für die jetzt Lebenden gelöst, wenn der (neue) Zielplanet passt. Ich geh zumindest davon aus, dass Stella von der selben Krankheit betroffen war, wie Elias und andere.
In meinem Ende wurde das mit der Krankheit nicht aufgelöst, meine ich. Die Landung war in erreichbarer Nähe, und hätte das Problem der "Weltraum-Krankheit" vielleicht ja dann auch für die jetzt Lebenden gelöst, wenn der (neue) Zielplanet passt. Ich geh zumindest davon aus, dass Stella von der selben Krankheit betroffen war, wie Elias und andere.
Kostenlose Game Jam-Adventures von The Argonauts (AT-Mitglieder) und weitere von mir: Hexenwerk
- Sternchen
- Abenteuer-Legende

- Beiträge: 14322
- Registriert: 05.02.2004, 23:18
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Mir geht das sry nun zu schnell voran, habe im Krankenhaus die Medizin ans Haustier gegeben.
Fand das war richtig zu helfen. Beim Ende bin ich noch nicht. Chichi ist wieder zurück im Zimmer, wollte halt mehr Freilauf.
Danke Esmeralda fürs leiten, mehr Feedback wenn ich durch bin.
Fand das war richtig zu helfen. Beim Ende bin ich noch nicht. Chichi ist wieder zurück im Zimmer, wollte halt mehr Freilauf.
Danke Esmeralda fürs leiten, mehr Feedback wenn ich durch bin.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
- Sternchen
- Abenteuer-Legende

- Beiträge: 14322
- Registriert: 05.02.2004, 23:18
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
So bin nun auch endlich durch damit ich keinen spoilere setze ich was ich denke in einen Spoiler:
Zuletzt geändert von Sternchen am 02.04.2026, 05:46, insgesamt 1-mal geändert.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
- Joey
- Zombiepirat

- Beiträge: 10206
- Registriert: 20.04.2010, 14:40
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Wo wird denn so etwas gesagt? Ich denke, die Menschen auf dem Schiff haben eine ganz normale Lebenserwartung. Daß sie nur 34 Jahre alt werden, kann doch eigentlich nicht sein, wenn jeder mit 35 Jahren ein Kind zugewiesen bekommt?
Tot dürfte Stella dennoch sein, denn die Reise dürfte, so sie zum ursprünglichen Planeten fortgesetzt wird, mindestens drei Generationen dauern, wenn ich mich recht entsinne. Eher vier.
Von mir ebenfalls vielen Dank an Esmeralda. Ohne den Playthrough hätte ich Between Horizons wohl zumindest in absehbarer Zeit nicht gespielt, aber es hat mir letztendlich viel Spaß gemacht.
Und irgendwie hoffe ich, daß die Diskussion auch noch nicht ganz zu Ende ist.
Behalte immer mehr Träume in deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann. (indianische Weisheit)
- Sternchen
- Abenteuer-Legende

- Beiträge: 14322
- Registriert: 05.02.2004, 23:18
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Das Spiel vermittelt durch die Dialoge über Strahlungsschäden und die genetische Degeneration das Gefühl, dass die Menschen kein langes, gesundes Leben haben. Da Stella zudem sagt, sie wird die Ankunft (in ca. 100 Jahren) nicht erleben, wirkt es so, als sei ihre Zeit extrem begrenzt.Joey hat geschrieben: ↑02.04.2026, 03:45
Wo wird denn so etwas gesagt? Ich denke, die Menschen auf dem Schiff haben eine ganz normale Lebenserwartung. Daß sie nur 34 Jahre alt werden, kann doch eigentlich nicht sein, wenn jeder mit 35 Jahren ein Kind zugewiesen bekommt?Und die meisten auf dem Schiff sind doch auch schon älter als 34?
Tot dürfte Stella dennoch sein, denn die Reise dürfte, so sie zum ursprünglichen Planeten fortgesetzt wird, mindestens drei Generationen dauern, wenn ich mich recht entsinne. Eher vier.
Von mir ebenfalls vielen Dank an Esmeralda. Ohne den Playthrough hätte ich Between Horizons wohl zumindest in absehbarer Zeit nicht gespielt, aber es hat mir letztendlich viel Spaß gemacht.![]()
Und irgendwie hoffe ich, daß die Diskussion auch noch nicht ganz zu Ende ist.![]()
Die Enkelin sagt zwar Großmutter,aber optisch sieht Stella immer noch aus im Spiel, wie 34 Das passt vorne und hinten nicht zusammen und lässt einen mit dem Gefühl zurück, dass sie vielleicht doch viel zu früh verstorben ist ,oder das Spiel einfach an der Grafik gespart hat.
Das würde auch die Rebellion von den Leuten noch besser erklären, wenn ich mich wegen des Alters irre ist das aber auch ok.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld

