mudge hat geschrieben: ↑28.02.2024, 19:53Danke, fireorange.
Der thread war mir nicht (mehr?) geläufig.
Darf also gerne umkopiert werden - oder soll ich den Text dort noch einmal einkopieren?
Auf deinen Wunsch hin hab ich das mal erledigt. Im anderen Thread darf dann weitergeschrieben werden.
Ja, es war sehr schwierig und ich habe häufig geflucht. Mit Komplettlösung bin ich jedoch ganz gut durchgekommen. Das Spielprinzip ist jedenfalls echt toll. In erster Linie gilt es, auf CLeMs "Befehl" hin verschiedene Insekten zu suchen und einzufangen, wobei wir auf die einzelnen Erfindungen des Mädchens stoßen, und damit stets neue Gameplay-Elemente freischalten. Das ist schon mal echt kreativ. Darüber hinaus verändert und vergrößert sich das Grundstück der Villa mit jeder Etappe des Spiels.
Mir gefällt auch sehr gut, dass es sich zwar um ein wahrhaftiges Psychotic Adventure (Mechanika, Agatha Knife) handelt, sich aber deutlich weniger klassisch verhält. Die Personen, welche man im Spiel eher selten sieht, sind jedoch auch optisch dem Stil der alten Psychotic Adventures nachempfunden, und die eine oder andere bereits aus dem Psychotic-Universum bekannte Person taucht im Spielverlauf ebenso auf. Wobei uns menschliche Charaktere grundsätzlich nur in Erinnerungsszenen sowie auf Fotos begegnen. Die einzigen Charaktere, mit denen wir richtig live agieren können, sind Insekten, oder natürlich Clem, wobei letztere auch stets nur in Cutscenes zu sehen ist. CLeM ist wirklich ein schönes und herausragendes Spiel, darüber hinaus wird die Geschichte sehr einfühlsam erzählt.
Ich habe heute den Visual-Novel-Adventure-Mix "Hauma" beendet. Nette Story, Grafik und Sprecher.
Grundsätzlich auch gute Rätselmechanik, aber da sind schon ein paar idiotische Rätsel dabei. Zudem verhält sich die Protagonistin Judith oft irrational.
Multi-Gamer: Meta Quest 3, Switch 2, PC + PCVR, PS5 + PSVR2, Xbox Series X, iPad Pro M2, Steam Deck OLED, Switch OLED, Xbox One X, PS4 Pro + PSVR1, WiiU, iPad Air, 3DS XL, PS Vita, iPad 1, DS Lite, PS3, Wii, Xbox 360, PSP, Xbox, GameCube, GBA, PS2, GB Color, N64, PS1, Amiga, C128, Atari VCS
Habe heute ebenfalls Hauma - inklusive dem Prolog - gespielt.
Der Erste und Einzige hier im Forum, der die englische Version von Tungi hat.
Der Zweite, der eine von Poki handsignierte englische Version von Edna & Harvey the Breakout hat. Mit gezeichnetem Harvey auf der Rückseite!
Nach meiner Rückkehr zu "The Talos Principle 1" und dem erstmaligen Durchspielen der Erweiterung "Road to Gehenna" habe ich nun (nach Zwischenstopps für "A Twisted Tale" und "Hauma") mit dem Nachfolger "The Talos Principle 2" angefangen.
Bessere Grafik hatte ich ja nach all den Jahren erwartet, aber Cro-Team hat auch das komplette "Gameplay" und "Story-Telling" umgekrempelt. Die Spielewelt ist nun deutlich offener... die Roboter-Stadt "New Jerusalem" und Umgebung kann man nun relativ frei erkunden, viel mehr entdecken und mit Dutzenden der 1000 Roboter (mit unterschiedlichen Persönlichkeiten) interagieren.
Die Social-Media-Plattform, in der sich die Roboter austauschen, gab es bereits in "Road to Gehenna" in Ansätzen. In TTP2 wurde dies konsequent weiterentwickelt.
Innerhalb der Rätsel, die man (bisher) weiterhin alleine absolviert, lockern die Funksprüche der Expeditionsteilnehmer das Geschehen auf.
Natürlich gibt es auch neue Hilfmittel, um die neuen Rätselarten zu bewältigen; z.B. der "RGB-Converter", der zwei verschiedenfarbige Lichtstrahlen in die dritte Farbe umwandelt:
Mein bisheriges Highlight bei 2024er Rätselspielen!
Ein paar Screenshots im Spoiler:
Multi-Gamer: Meta Quest 3, Switch 2, PC + PCVR, PS5 + PSVR2, Xbox Series X, iPad Pro M2, Steam Deck OLED, Switch OLED, Xbox One X, PS4 Pro + PSVR1, WiiU, iPad Air, 3DS XL, PS Vita, iPad 1, DS Lite, PS3, Wii, Xbox 360, PSP, Xbox, GameCube, GBA, PS2, GB Color, N64, PS1, Amiga, C128, Atari VCS
Weltfremd hat geschrieben: ↑18.02.2024, 23:11
Cleo - A Pirates Tale
Eher so geht so bisher...
Beendet, hat mich leider kaum bei der Stange gehalten. Irgendwie charmant aber Humor, Rätsel und Story hat mich null gecatcht, langweilig. Schade. Das erste Adventure bei dem mir die Minigames am meisten Spaß gemacht haben. Ne Runde Kraken Fodder ging immer...
Brian Wilson hat geschrieben: ↑30.01.2024, 23:56
Hast du American Arcadia auf dem Schirm? Fällt ins selbe Genre und teilt den Sinn fürs Absurde, erweitert die Formel allerdings um eine Komponente: Man steuert nicht nur die flüchtende Person, sondern auch eine Komplizin, die per Hacking unterstützt und die Umgebung zu unseren Gunsten manipuliert. Klingt ambitioniert, spielt sich aber erstaunlich flüssig. Große Empfehlung!
Habs jetzt mal angespielt: Tolle Inszenierung und das Gameplay macht ebenfalls richtig Laune
DavidMcNamara hat geschrieben: ↑11.03.2024, 23:28
Habs jetzt mal angespielt: Tolle Inszenierung und das Gameplay macht ebenfalls richtig Laune
Das freut mich sehr! Ich habe das Spiel selbst noch nicht ganz durch, weil ich an einer (für mich) frustrierenden Stelle hing/hänge. Aufgrund des fair gesetzten Speicherpunkts werde ich das aber sicherlich bald abschließend angehen.
Lighthouse spiele ich gerade.
Auch hier öffnet ein Wissenschaftler mit einem Wurmloch ein Portal in eine andere Dimension.
Dieses Szenario gibt es häufiger in Games, Filmen und Büchern.
Das Baby wird vom Schwarzen Mann gemopst:
Man kann noch Sterben in diesem alten Spiel, wenn man zu früh durch das Portal geht:
„Wer aufgehört hat, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, soll Oliver Cromwell gesagt haben.
Sherlock Holmes - The Awakened Remake.
Nach etwa 60 Minuten Spielzeit war ich schon kurz davor es abzubrechen aber das weiterspielen hat sich definitiv
gelohnt, die düstere Story voller Cthulhu-Mythen hat mich richtig gepackt. Gefällt mir bis jetzt viel besser als das
Original.
Snufkin: Melody of Moominvalley. Ein ganz wundervolles Adventure, das mich als „altes“ Mumins-Fangirl wahrlich zu beglücken wusste. Zweifelsohne trägt es den Geist von Tove Jansson in sich. So viele ihrer Ideen haben letztlich Eingang in das Spielgeschehen gefunden, und kaum ein vertrauter Charakter schien vergessen worden zu sein. Die Geschichten aus verschiedenen Romanen und Erzählungen sind geradezu selbstverständlich in Snufkins Geschichte eingeflossen, teilweise wurden sie als Side-Quests integriert.
Sehr gut hat mir zudem das Rätseldesign und die gesamte Open-World-Mechanik gefallen. Die Lösung einzelner Aufgaben hat sich mit der Zeit ergeben, sofern der Geist wachsam geblieben und der Forschungsdrang nicht erloschen ist. Es ist niemals zu schwierig geworden und die (Musik-)Rätsel waren ideal in das Handlungsgeschehen eingebettet.
Der wundervolle Grafikstil, der an ein interaktives Bilderbuch erinnert, hat mich dabei nochmal ganz besonders beeindruckt. Besonders die berührende Endsequenz ist mir im Gedächtnis geblieben, stimmungsvoll untermalt von der erstklassigen Musik der Band Sigur Rós. Ja, die Mumins haben sich ein Spiel wie dieses verdient. Die meisten Verfilmungen oder Serien-Umsetzungen der Mumins-Stoffe konnten diese Qualität und Werktreue nicht erbringen.
Temüjin hat geschrieben: ↑18.03.2024, 11:33Lighthouse spiele ich gerade.
Auch hier öffnet ein Wissenschaftler mit einem Wurmloch ein Portal in eine andere Dimension.
Dieses Szenario gibt es häufiger in Games, Filmen und Büchern.
Das Baby wird vom Schwarzen Mann gemopst:
Man kann noch Sterben in diesem alten Spiel, wenn man zu früh durch das Portal geht:
Ich habe es geliebt, ganz im Gegensatz zu Myst.
LG Werner
1992: Ein ordentliches PC-System kostete 2.500,- DM
2026: Ein ordentliches PC-System kostet 2.500,- €
Es hat sich nichts verändert, nur die Währungszeichen.
fireorange hat geschrieben: ↑19.03.2024, 21:17Snufkin: Melody of Moominvalley. Ein ganz wundervolles Adventure (...).
Wirklich ganz bezaubernd!
Spiele es ebenfalls gerade und kann mich nur anschließen! Schön auch, dass inzwischen die Möglichkeit eingepatched wurde, dass man nach Spielende noch weiter erkunden kann.
Davon hatte ich nichts mitbekommen. Vielleicht war ich zu früh dran... oder die Switch-Version muss länger auf das Update warten. Aber danke für die Info!