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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 22.03.2026, 18:13
von Kikimora
Okay - also meine etwas überschnelle Vermutung, wo der versteckte Server ist, nachdem ich nur zwei Kabel untersucht hatte, war falsch - immerhin habe ich die Bestätigung dafür erhalten. Nun wartet der letzte Fall für mich und ich pausiere.
(hab den gespoilerten Fall doch schon abgeschlossen, wenn auch eventuell auch nicht richtig - bin doch etwas durchgerannt jetzt)
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 22.03.2026, 18:28
von mudge
Hier geht es nun nicht weiter.
Habe eine Vermutung für den geheimen Serverraum abgeschickt.
Alle Fälle sind bedient.
Security sagt, es sollen sich Menschen bei den Wohnungen versammeln.
Sehe da nur eine naturgemäße Ansammlung bei der Sky Bar.
Keine Aufträge, Updates. Hmh. Das Haustier-Wesen ist zurück in der Whg.
Das Leben geht weiter. Ende.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 00:14
von Einzelkämpfer
Ich habe 5 Pings von unterschiedlichen Stellen losgeschickt. Habe ich damit tatsächlich alle Informationen, die ich für die korrekte Triangulation brauche oder fehlt mir noch was? Ist sich irgendjemand sicher, das Rätsel zweifelsfrei gelöst zu haben (ohne ein bisschen raten zu müssen)?
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 01:45
von Uncoolman
Hänge etwas hinterher, weil ich nicht zum Spielen komme. Macht aber nichts, ist ok so.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 04:43
von Sternchen
Joey hat geschrieben: ↑22.03.2026, 00:40
Loma hat geschrieben: ↑22.03.2026, 00:07
Und durch die 1000-1500 Personen, die derzeit auf dem Schiff leben, scheint der Genpool wohl groß genug zu sein, sodass es im Laufe der Zeit nicht zu unschönen Auswirkungen kommt bzw. hat man vielleicht ohnehin noch viel mehr Eizellen usw. lagernd, um ausreichend Nachschub "designen" zu können.
Was auch ein Grund sein mag, warum nur gesunde Menschen mit auf die Reise gehen durften. OK, auf altmodische Art Kinder zu bekommen, ist verpönt. Aber es wird nicht gesagt, daß es nicht vorkommt.
Es wird auch nicht gesagt, wie genau man das verhindert. OK, Verhütung, kennen wir alle. Aber diese ist niemals zu 100% sicher. Und wenn sich zwei lieben und ein wirklich gemeinsames Kind bekommen wollen... und daher einfach entscheiden, daß sie auf Verhütung sch.... ? So einfach kann es nicht sein, oder? Wurden alle, die als erste Generation selbst entschieden haben, auf das Schiff zu gehen, unfruchtbar gemacht? Bei den künstlich erschaffenen Kindern sollte das ja dann kein Problem mehr sein. Aber falls dem so wäre... wie ist es dann mit denen, die wirklich auf dem neuen Planeten ankommen? Die sollen sich dann ja vermehren.
Ist das echt so heldenhaft die gesamte Menschheit zurück zu lassen? Dachte ja die Erde wäre intakt in dem Spiel. Es ist klar das man eine Lösung finden muss, geht der Planet vor die Hunde.
Das sie helfen wollen ist ja klar,die Frage ist nur wie, und zu welchem Preis. Denke genau darum gibt's wohl die Anschläge, das befürworten wohl nicht alle.
Nur ist die Frage wie wollen sie später den Rest von der Erde,dann dorthin kriegen, Raumschiffe? Retorten Babys klingen sehr unromantisch,aber es wäre eine Option.
Oder eine künstlich Gebärmutter, wenn ihre Technologie das gebacken kriegt.
Schräg die Vorstellung

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 10:10
von Esmeralda
Einzelkämpfer hat geschrieben: ↑23.03.2026, 00:14
Ich habe 5 Pings von unterschiedlichen Stellen losgeschickt. Habe ich damit tatsächlich alle Informationen, die ich für die korrekte Triangulation brauche oder fehlt mir noch was? Ist sich irgendjemand sicher, das Rätsel zweifelsfrei gelöst zu haben (ohne ein bisschen raten zu müssen)?
Mehr als 5 hatte ich auch nicht. (und gibt es glaube ich auch nicht) Ich bin mir schon sehr sicher gewesen bei meiner Lösung, auch wenn ich lange gebraucht habe und angefangen hatte mir die Karte der Station aufzumalen. Triangulation im eigentlichen Sinne ist es ja nicht, weil wir uns ja nur auf einer Linie bewegen sollen. Gelöst habe ich es letztendlich über
Nitrosamin hat geschrieben: ↑21.03.2026, 22:38
Äh, ich habe gerade das Ende erreicht.
Heißt das, von unserem Abschnittsende zum Spielende ist es nicht mehr weit?
Kann ich für den nächsten Abschnitt einfach: spielt bis zum Ende angeben? Dann würde ich nämlich gemeinsam mit euch spielen, ohne vorauszuspielen.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 17:34
von Kikimora
Ich geh davon aus, dass es nicht mehr weit ist. Bei mir ist ja nun auch der letzte Fall vor mir und ich habe eine Warnung bekommen, dass ich Dinge erledigen soll oder sowas ... kann natürlich auch sein, dass das jetzt davon kommt, dass ich die falsche Entscheidung hinsichtlich des Serverraums getroffen und dadurch (dramaturgisch) Zeit verloren habe.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 18:37
von Nitrosamin
Wenn man den Serverraum hat, ist noch nicht Schluss. Ich würde es auf 2 Teile aufteilen.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 23.03.2026, 23:26
von DavidMcNamara
Bin jetzt auch durch mit dem Abschnitt. Das Ping-Rätsel hätte ich ohne Esmeraldas Hinweise allerdings nicht recht verstanden
Chichi ist zurück

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 05:45
von Joey
Menno! Ich krieg das nicht hin mit den Pings!
Ich scheitere schon daran zu kapieren, welche Richtung "mit dem Ring" und welche "gegen den Ring" ist.
Ich glaube, mein Gehirn kann sowas einfach nicht. Dafür ist es nicht geschaffen. Mein Orientierungssinn tendiert gerade gegen null. Bzw. einen Ping von 100.
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 13:02
von Kikimora
Also da ich aufgrund meiner Ungeduld das Rätsel mit dem Ping/Serverraum quasi geskippt habe, weil ich einfach etwas als Lösung eingereicht habe, ohne alles zu prüfen, ist das Spiel bei mir tatsächlich bereits zuende.
Vielleicht guck ich mir mal einen Playthrough an. Nochmal spielen würde ich es definitiv nicht, um alles zu sehen, und ich hatte auch keine Lust, selbst etwas herumzumurksen mit manuellen Savegames.
Bin mit dem Ende trotzdem zufrieden. Also insgesamt fand ichs interessant.
Ich denke das war jetzt nicht zuviel gespoilert, ansonsten warte ich mal ab, was ihr noch so erlebt.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 14:10
von Esmeralda
Joey hat geschrieben: ↑24.03.2026, 05:45
Menno! Ich krieg das nicht hin mit den Pings!
Ich scheitere schon daran zu kapieren, welche Richtung "mit dem Ring" und welche "gegen den Ring" ist.
Ich glaube, mein Gehirn kann sowas einfach nicht. Dafür ist es nicht geschaffen. Mein Orientierungssinn tendiert gerade gegen null. Bzw. einen Ping von 100.
"mit" vs. "gegen" den Ring: schau einfach, welcher Referenzpunkt mit 33 vom Ping-Ort aus gesehen nach links oder nach rechts näher liegt (recht nah oder um einen Großteil der Karte rum), dann hast du mit und gegen.
Noch eine genauere Erklärung meines Lösungsweges (quasi gespoilert, wenn auch ohne konkrete Lösung):
Kikimora hat geschrieben: ↑24.03.2026, 13:02
Also da ich aufgrund meiner Ungeduld das Rätsel mit dem Ping/Serverraum quasi geskippt habe, weil ich einfach etwas als Lösung eingereicht habe, ohne alles zu prüfen, ist das Spiel bei mir tatsächlich bereits zuende.
Ups, das ging dann aber doch schnell.
Ich bin auch gespannt, ob sich für uns noch ein wenig mehr ergibt. Es gäbe ja noch so einige Storyfäden aufzuarbeiten...
Was ist nun mit der Botschaft der Mutter mit dem Codewort "Spatz" - wenn das ein Hinweis auf einen möglichen Aufstand gewesen sein soll, macht das wenig Sinn - warum sollte die Mutter auf der Erde davon wissen?
Was ist auf der Erde los? Klimawandel und seine Folgen, ja. Sonst noch weiter etwas, was die Mission betrifft? (Botschaft Mutter)
Warum die Unzufriedenheit? Was fehlt denn an Mitbestimmung? Die Mitbestimmung über das Missionsziel, nehme ich an? Deshalb die Kursänderung zu einem näher gelegenen Planeten, damit man die Ankunft noch erlebt und nicht einfach ein lebender Erbgutträger für zukünftige Generationen, die irgendwann die Mission erfüllen sollen, ist. (Sinn des Lebens und so)
Was ist mit den verschwundenen Schmerzmitteln? Gibt es einen Grund, warum so viele krank sind, oder ist das einfach so bei langem Weltraumaufenthalt mit der genetischen Veranlagung, die manche haben. (für die Betroffenen wäre das schnelle Erreichen eines Planeten vermutlich hilfreich - d.h. da gibt es auch ein gutes Motiv für die Kursänderung)
Stellas Vater war also nicht der strahlende Held. Auch gut, aber bisher passt diese Nebenhandlung nicht so wirklich zum Rest der Handlung. Und die Bestrafung - du bist gefährlich, deshalb stecken wir dich in die Navigation - ist jetzt nichts, was mir eingefallen wäre. (wurde ja auch schon erwähnt)
Und warum glitched die Kunsttante?
Mal schauen, ob es da Antworten gibt.
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 15:30
von Joey
@Esmeralda:
Danke für die Tips (habe den im Spoiler aber erst mal noch nicht gelesen. Ich gehe das Rätsel dann nochmal an, mal sehen, ob mein Gehirn das noch wuppen kann. Bin aber nicht sicher, ob ich das heute noch hinbekomme, irgendwie ist der Tag schon komplett verplant.
Mittlerweile kommt mir auch der Gedanke (ich glaube, der wurde auch irgendwo hier im Thread schonmal geäußert), daß wir uns eigentlich gar nicht auf einem Generationenraumschiff befinden, sondern daß das Ganze vielleicht irgendeine Art von Simulation ist, in der erst einmal ausgetestet wird, ob diese Sache mit dem Generationenraumschiff überhaupt funktionieren könnte. Nicht nur technisch gesehen, sondern vor allem auch menschlich. Die Erde geht immer mehr vor die Hunde, und man versucht, seine Optionen zu evaluieren. Wie würden die Menschen wohl handeln, wenn sie auf einem solch begrenzten Gebiet sozusagen im Weltraum "gefangen" wären? Welchen Gefahren (neue Krankheiten, Saboteure, Aufstände etc.) wären sie ausgesetzt? Wie würden sie wohl damit umgehen? Wie würden sie diese mangelnde Freiheit akzeptieren, z.B. daß zumindest viele Berufe ausüben müßten, die sie nicht frei wählen könnten? Was ja theoretisch auch unvermeidbar wäre, denn es gibt Berufe, die existenziell nötig wären. Daß die dann keiner übernehmen will, wäre also keine Option. Also sozusagen ein soziales Experiment.
Es wurde ja auch unterschieden zwischen "biologisches Kind" und "nicht biologisches Kind". Heißt das, manche der zweiten Generation sind bereits als kleine Kinder mit auf das Schiff gekommen? (Egal, ob das nun echt ist oder nicht.) Aber wie könnte es dann sein, daß diese oft viel jünger zu sein scheinen, als andere, nicht-biologische Kinder? Und wie wird entschieden, welchem Elternteil ein Kind beruflich folgt? Erst dachte ich, daß dann immer eine Person ein schiffgezeugtes Kind sozusagen "adoptiert". Aber wenn es auch biologische Kinder dort gibt bzw. Sorgerechtsstreitigkeiten, ist dem ja offensichtlich doch nicht so. Wie lange ist das Schiff eigentlich schon unterwegs? Wurde das mal gesagt?
Ich habe gerade nicht die Zeit, weiter darüber nachzudenken. Vielleicht komme ich auch dazu später.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 17:02
von Esmeralda
Joey hat geschrieben: ↑24.03.2026, 15:30
Es wurde ja auch unterschieden zwischen "biologisches Kind" und "nicht biologisches Kind". Heißt das, manche der zweiten Generation sind bereits als kleine Kinder mit auf das Schiff gekommen? (Egal, ob das nun echt ist oder nicht.) Aber wie könnte es dann sein, daß diese oft viel jünger zu sein scheinen, als andere, nicht-biologische Kinder? Und wie wird entschieden, welchem Elternteil ein Kind beruflich folgt? Erst dachte ich, daß dann immer eine Person ein schiffgezeugtes Kind sozusagen "adoptiert". Aber wenn es auch biologische Kinder dort gibt bzw. Sorgerechtsstreitigkeiten, ist dem ja offensichtlich doch nicht so. Wie lange ist das Schiff eigentlich schon unterwegs? Wurde das mal gesagt?
Ich habe gerade nicht die Zeit, weiter darüber nachzudenken. Vielleicht komme ich auch dazu später.
Bei einem wurde erwähnt, dass er als Jugendlicher mit aufs Schiff gekommen ist. Oh mein Hirn... ich weiß nicht mehr wer.
Aber ja, die Unterscheidung zwischen biologischem und nicht biologischem Kind ist mir auch ins Auge gesprungen. Beim Sohn der Kapitänin stand ausdrücklich "nicht biologisches Kind" drin. Das weiß ich noch. Wie alt er ist, weiß ich nicht mehr, d.h. ob er als Kind mit ist oder dort geboren wurde.
Jedenfalls sind sie seit 33 Jahren unterwegs. Für ein soziologisches Experiment während nebenan die Erde zerfällt (oder auch nicht - vielleicht ist das auch Teil des Experiments?) wäre das schon eine arg lange Zeit... (und Todesfälle wegen dieser Weltraumkrankeit wären dann schon sehr perfide)
Apropos Sohn der Kapitänin - aus dem Kerl habe ich keine Info rausbekommen und frage mich, weshalb ich Zugang zu ihm bekommen habe... vielleicht kommt da noch was.
Und jetzt frage ich mich gerade, ob ich am Anfang versucht habe, den Vater mit der Kapitänin zu kombinieren, um zu erfahren, was er mit ihr besprochen hat, nachdem die Nachricht der Mutter kam. Hat das jemand probiert?
Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Verfasst: 24.03.2026, 18:09
von Esmeralda
Manche sind ja schon komplett fertig und ich hoffe, dass diejenigen, die den akutellen Abschnitt noch nicht ganz haben, bald aufschließen können, bzw. mit uns zusammen abschließen
Leider habe ich heute keine Zeit für nix, deshalb kommt die Zusammenfassung später.
Zu den Entscheidungen: Wir können Stellas Freundin Ava mit der Waffe bedrohen, weil sie in Stellas Wohnung ist. Öhm... hab ich nicht getan.
Beim Dünger-Fall habe ich Zena dreist angelogen und so getan, als sei der Sorgerechtstreit gerade erst gewesen. Das hat mir Infos gebracht.
Beim Papier war ich dusslig und habe falsch gelöst, weil ich die Türscanner übersehen hatte (und natürlich auch die Info dazu vergessen hatte) Aufgrund der fehlenden Info hatte ich eine 50:50 Chance für Babtiste und Oceane und hab natürlich den falschen genommen...
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Abschnitt 4
Wir spielen bis zum (bitteren, süßen, überraschenden, enttäuschenden?) Ende
So ungefähr am Freitag würde ich die letzte Zusammenfassung posten
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