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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 17:35
von Kikimora
Ich natürlich nicht, aber ich denke das überrascht jetzt nicht. :D (verdammt, ich hab grad schon wieder ein neues Projekt angefangen).

Aber ich laufe euch hinterher, ist ja endlich Wochenende bald!

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 18:38
von Esmeralda
Sooooo... ihr habt die Wahl zwischen zwei (einer davon optional, aber wer von uns sagt da schon nein) oder 3 Fällen für den nächsten Abschnitt.
Ich habe gerade für den 3. Fall eeeeeewig gebraucht, weil ich zuerst sinnlos in der Gegend herum gerannt bin und mich dann noch bei der Lösung verheddert habe.
Wie sieht es aus? Entspanntes Wochenende mit ca 1,5 h oder lieber etwas mehr Herausforderung? (kanedat hat behauptet, er hätte für die 3 Fälle 2h gebraucht, bei mir waren es doch eher 3 h, weil... siehe oben)

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 19:06
von Esmeralda
Ich höre, ihr wollt alle 3 Fälle? So soll es sein. Keine Pause für Rätsler! ;-)

Zusammenfassung Abschnitt 2:
Auf geht es zur Ankunftstagsfeier, um unseren Kontakt ausfindig zu machen. Wir sollen vorsichtig vorgehen, damit wir nicht endeckt werden.
Mit den Hinweisen aus den Nachrichten ist es möglich, den Astronauten Geraldo identifizieren.
Aber gerade, als wir den Fall abschließen fällt die Stromversorgung und damit die Schwerkraft aus... Autsch.
Stella erwacht Stunden später im Krankenhaus.
Geraldo ist so nett eine Nachricht zu schreiben. Er bestätigt, dass er der Kontakt war, Stella aber zu auffällig war und er deshalb untergetaucht ist. Wie kann er es wagen! Stella war supersubtil!
Noch eine Nachricht, diesmal Ava, sie will wissen, ob alles in Ordnung ist.
Und natürlich geht nun die Suche nach dem Saboteur los. Ab in die Verteiler-Zentren und herausfinden, welcher der 4 Verteiler als erstes ausgefallen ist.
Unterwegs können wir uns noch im Krankenhaus umsehen, die Reproduktionsstation anschauen und das dahinter stehende System bewundern, verletzte Haustiere versorgen lassen oder auch nicht, Mischio zuhören, wie er die Verantwortung für den Klimawandel auf der Erde bewertet und uns fragen, ob Leona im Kunstraum teleportieren kann (wenn sie das kann, warum wir nicht?!) oder ein Hologramm ist. Dann stehen wir vor der Frage, ob wir Technikern mit beschädigtem PDA glauben wollen, wenn uns kein Mensch dabei helfen will, dieses PDA auszulesen, oder ob wir gegen alle und jeden mistrauisch sein sollten... Und Chichi? Rennt wie von der Tarantel gestochen vor uns her.
Verteilerraum abschicken und abwarten, was da kommt. Käptn sagt, in die Wohnung und ausruhen...


Ich hatte hier tatsächlich aufgehört und bin nicht in meine Wohnung, d.h. das darauf folgende Gespräch ist bei mir in Abschnitt 3 gelandet.

Bei mir ist Geraldo also untergetaucht, weil ich alle angequatscht habe.
Das Haustier musste bei mir in die Röhre schauen.
Gab es sonst noch Entscheidungen?


***************************
Weiter geht es mit Abschnitt 3

Wir spielen, bis wir den Fall "Server" abgeschlossen haben.
Dabei schließen wir vorher noch die Fälle
Papierspur und Abgekartetes Spiel (optional) ab. Falls euch
der Fall Schmerzmittel
über den Weg läuft, lass das vielleicht erstmal für später liegen
Zeit ist bis Dienstag 19:00 Uhr. (oder länger, wir werden sehen)
***************************

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 19:08
von Uncoolman
Also, dass die Schwerkraft ausfällt, war auch schon bei „Passengers“ unsinnig... Schade, dieser Fauxpas hätte nicht sein müssen.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 19:21
von Esmeralda
Uncoolman hat geschrieben: 20.03.2026, 19:08 Also, dass die Schwerkraft ausfällt, war auch schon bei „Passengers“ unsinnig... Schade, dieser Fauxpas hätte nicht sein müssen.
Ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob es so genannt wird, oder ob ich das nun war. Der Ring hat halt angehalten. :mrgreen:

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 19:27
von Uncoolman
Wenn die Reibung zwischen den festen Teilen und den rotierenden Teilen nicht immens stark ist, braucht es schon einige Stunden, vielleicht sogar Tage, bis die Rotation abgebremst wird. Das Ding ist ja doch ganz schön riesig. Und bei einem abrupten Stillstand wären so ziemlich alle tot, weil alles aufgrund der Trägheit gegen die Wand knallt...

Ist halt ein Spiel.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 21:04
von mudge
Waaaas, Geraldo war das? Ein Astronaut, über den man vorher nix wusste?
Das glaube ich - ernsthaft - mal so gar nicht. Das hat sich der andere Verdächtige bestimmt so hingehackt!

Also runterkochend: Beide waren Level 2 und Adidas Fans, but: Wie passt das mit dem Mars-/Männlichkeit-Symbol?
(hab geschorschelt: Mars-Symbol wird wesentlich länger so bezeichnet, passt hier auch, Symbol für "Mann" kam viel später.)
Edith raunt deutlicher: Wenn man das zur Lösung nimmt: Es war definitiv *auf/über* der einen Person.
Gibt es da eine weitere logische Deutung? Der "Pfeil" zeigte doch nicht wirklich auf den Astronauten. Doch, und ich irre? :o :-k 8-[

Bleibe gespannt, ob das nun wirklich so ist.

Zur Beschädigung: Als ich so durchs Raumschiff lief, gab es ganze Bereiche, die nicht bis kaum beschädigt waren...

Die eigene Wahrnehmung aufs Geschehen, doch halt, durchaus aus Unterschiede bei den Resultaten,
finde ich gerade schon spannend.

Besonders da: Mein Verdächtiger Nr.1 sehr nah in der Nähe der Verteiler steht.

(wenn das Spiel es ernsthaft schaffen sollte, die Spielenden da storytechnisch trennen zu können: Bewunderung. If.)

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 21:55
von kanedat
Für die Lösung sind nur die Streifen und der Beruf relevant. Wenn man alle Personen mit drei Streifen findet, dann filtert man anhand der Berufsstufe und kommt direkt auf die Lösung.

Die Sache mit dem "Mars-/Männlichkeit-Symbol" erschließt sich mir gar nicht. Wo soll das sein? Und mag jemand ein Screenshot davon einstellen?

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 22:28
von mudge
kanedat hat geschrieben: 20.03.2026, 21:55 Für die Lösung sind nur die Streifen und der Beruf relevant. Wenn man alle Personen mit drei Streifen findet, dann filtert man anhand der Berufsstufe und kommt direkt auf die Lösung.

Die Sache mit dem "Mars-/Männlichkeit-Symbol" erschließt sich mir gar nicht. Wo soll das sein? Und mag jemand ein Screenshot davon einstellen?
Bild

sagt Dir das nix.. ? :-k

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 22:42
von Einzelkämpfer
Esmeralda hat geschrieben: 20.03.2026, 18:38 Ich habe gerade für den 3. Fall eeeeeewig gebraucht, weil ich zuerst sinnlos in der Gegend herum gerannt bin und mich dann noch bei der Lösung verheddert habe.

Ich glaube, da hänge ich auch gerade. Mir erschließt sich nicht, wie ich
von den Pings auf einen bestimmten Ort schließen soll. Da, wo das Signal stark ist, liegen ja mehrere in der Umgebung.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 20.03.2026, 23:13
von Joey
Was genau gesagt wurde, weiß ich auch nicht mehr. Aber wie wäre es, wenn wir uns darauf einigen, daß durch den Ausfall des Stroms einfach der Ring nicht weiter gedreht wurde? Also sozusagen durch die Reibung von Natur aus abbremste, weshalb viele gegen die Wände geklatscht wurden, aber nur sehr wenige starben? Der Ring hat halt nicht innerhalb einer Sekunde von 100 auf 0 abgebremst, aber wurde halt doch eben plötzlich langsamer. Das würde auch die verschieden schweren Beschädigungen erklären. Manche Dinge sind halt fester mit dem Boden verbunden als andere.

kanedat hat geschrieben: 20.03.2026, 21:55 Die Sache mit dem "Mars-/Männlichkeit-Symbol" erschließt sich mir gar nicht. Wo soll das sein? Und mag jemand ein Screenshot davon einstellen?

Das war der zweite Hinweis in dem geheimen Fach, wo der Brief versteckt war. Ich habe das eigentlich von Anfang an so gedeutet, daß ich nach einem männlichen Kontakt suchen soll. Und wenn ich nicht irre, war die zweite Person der Kathegorie 2 weiblich.

Aber worüber ich auch irgendwie nachgedacht habe... Diese Reproduktionssache.
Natürlich ist es sinnvoll, in einer solchen Mission nur gesunde Menschen zu haben. Weil man in einem derart von allem abgeschotteten Gebiet Krankheiten viel weniger Herr werden kann, als z.B. auf einem Planeten wie der Erde. Und auch hier klappt das bisweilen ja eher nur so määäh.
Personen mit einer Krankheit, wie Stellas Mutter (Ist sie dann eigentlich ihre biologische Mutter? Hat Stellas Vater vielleicht Eizellen seiner Gattin mit an Bord nehmen dürfen? Trotz ihrer Herzschwäche? Oder wurde Stella auch nur aus dort angebotenem Genmaterial ausgesucht, und ihre "Mutter" liebt sie einfach deshalb, weil sie das Kind ist, das sie gerne mit ihrem Mann zusammen gehabt hätte?) durften ja auch verständlicherweise gar nicht mit auf die Reise gehen. Eigentlich sollten also, abgesehen von Verletzungen, alle ziemlich gesund sein.
Meine zwei Gedanken dazu waren:
1. Was für eine Welt wird das dann, wenn sie mal angekommen sind (also die Nachfahren der aktuellen Reisenden)? Eine ohne bisher bekannte Krankheiten. Und vor allem eine ohne angeborene Krankheiten oder Behinderungen. Also gerade das, was zumindest hier in Deutschland aktuell verboten ist. Z.B. eine befruchtete Eizelle auf Krankheiten und Behinderungen zu untersuchen. Eine (zumindest so angedachte) Welt der perfekten Menschen? :shock: :?
2. Aber daß es nicht wirklich klappt, den perfekten Menschen zu kreieren, wird auch klar. Zum einen ist halt doch nicht jeder mit der Aufgabe zufrieden, für die er genetisch ausgesucht wurde. Mann, sind Menschen auch kompliziert! #-o Und zum anderen entstehen unter den neuen Bedingungen auch neue Krankheiten (siehe dieses Kind auf der Krankenstation), von denen man vor Beginn der Reise noch gar nichts wußte, weil die schlicht auf der Erde nicht existiert haben. Und es ist nicht verwunderlich, daß da keine neuen Erkenntnisse mit den Botschaften von der Erde kommen. Dürfte schwer sein, an einer Krankheit zu forschen, die es (zumindest dort) gar nicht gibt. Und die dann wohl auch unter experimentellen Bedingungen schwer bis gar nicht nachzustellen / nachzuvollziehen ist. Und dann natürlich noch solche Fälle wie Luis' Mutter. Menschen, die eine Krankheit in sich tragen (wie Demenz in ihren verschiedenen Formen), die aber vorher unbemerkt waren. Ich glaube, es wurde nicht gesagt, ob man zuvor Gentests bei allen "Mitreisenden" durchgeführt hat. Falls dem so war, ist diese Art von "Krankheit" dabei wohl durchgerutscht. Oder die genetische Veranlagung betraf so viele, daß keine Wahl blieb, es einfach zu riskieren.

Unter all diesen Umständen verwundert es mich nicht wirklich, wenn es da im Untergrund Revolten gibt. Die Erde und ihre Bevölkerung ist zumindest für die junge Generation auf dem Raumschiff auch nicht mehr, als für die meisten jetzt noch lebenden Menschen z.B. WW2. Es gibt nur noch wenige, die wirklich dabei waren. Die meisten jetzigen Menschen kennen das nur noch aus Geschichtsbüchern. So wie das römische Reich oder die Punischen Kriege. Und nur manche sozusagen privilegierte Menschen, so empfinde ich mich zumindest dafür, noch aus Erzählungen aus erster Hand von Leuten, die wirklich damals schon gelebt haben.

Warum also sollten für die jungen Menschen auf dem Raumschiff, für die Generation, die dort ... geboren wäre wohl der falsche Ausdruck, oder? ... geschaffen wurde, die gleichen Werte gelten, wie für die "Erdgeborenen"? Das sind doch alles Dinge, die lange her sind. Vieles von dem, für das die Menschheit gekämpft hat, gibt es bestimmt nicht mal auf dem Raumschiff. Stella hat von einem Garten oder sowas erzählt? Irgendwas, wo sie ihr Haustier manchmal gassi führt. Aber ich habe, glaube ich, noch keinen einzigsten Baum gesehen. Gibt es auf dem Schiff Flüsse, Seen? Wie stellen sich wohl die Schiffserzeugten die Sonne vor? Vieles, für das die Menschen dieses Schiff gebaut haben, um als Spezies überleben zu können, muß für die jungen Menschen dort wie reine Fiktion klingen. Etwas, das man nur aus Geschichten, fast schon verklärten Märchen kennt. Und das man niemals selbst kennenlernen wird, denn das Ziel, einen Planeten, der mal sozusagen Earth 2 werden soll, wird man selbst nie bewundern können, sondern eher die Kinder oder Enkel. Wenn sie Glück haben und nicht vorher aus unvorhergesehenen Gründen das Schiff einfach Hops geht. Die Erdgeborenen sind alle freiwillig auf diese Mission gegangen und wußten, worauf sie sich einlassen und wofür sie das auf sich nehmen. Die Schiffsgeborenen wissen nur, daß sie weder das kennen, was wiedererstehen soll auf einem neuen Planeten, noch jemals erfahren werden, ob das auch gelingt.

Ich lasse das mal so stehen. Hat sich jemand von euch auch Gedanken dazu gemacht?

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 21.03.2026, 09:13
von kanedat
mudge hat geschrieben: 20.03.2026, 22:28 sagt Dir das nix.. ? :-k
Danke für den Screenshot. Das Symbol habe Ich vermutlich mal gesehen, aber dann auch direkt wieder vergessen. Bisher hatte Ich den Eindruck die Fälle sind rätseltechnisch alle in sich abgeschlossen, daher beachte Ich die Informationen aus vorherigen Fällen nicht und bin damit bisher ganz gut gefahren.

Magst Du noch einen Screenshot einstellen, wo Du für dich das Symbol bei der Veranstaltung gesehen hast?

Joey hat geschrieben: 20.03.2026, 23:13 Das war der zweite Hinweis in dem geheimen Fach, wo der Brief versteckt war. Ich habe das eigentlich von Anfang an so gedeutet, daß ich nach einem männlichen Kontakt suchen soll. Und wenn ich nicht irre, war die zweite Person der Kathegorie 2 weiblich.
Ja, wobei die zwei Frauen mit drei Streifen aufgrund ihres Berufs (Arzt, Reproduktion) ausscheiden, weil die in der Berufsstufe 3 sind.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 21.03.2026, 09:27
von mudge
kanedat hat geschrieben: 21.03.2026, 09:13 (...)
Magst Du noch einen Screenshot einstellen, wo Du für dich das Symbol bei der Veranstaltung gesehen hast?
GuMo, kann ich leider nicht, müsste erneut bis dorthin spielen. :|

Doch war das ja gerade spannend: Wenn Du noch einen save hast,
beachte mal die ersten beiden "Knochen/Gerippe" die im linken Bereich
ausgestellt sind. Die ergeben das Symbol. Ich gucke mal nach einem Video online.

Macht mich schon etwas baff, dass ich die Szene anhand meiner Infos doch ziemlich
anders gedeutet habe. Note to self: Sollte ich mal auf einem Raumschiff leben: Nicht Detektiv werden. :lol:

Edith raunt: Das runde Fossil, der Ammonit, ist der Kreis. Bewegt man sich nach rechts, wird unten
ebenfalls eine Halswirbelsäule oder etwas vom Wal eingeblendet. Das sieht nach dem Pfeil aus.
Man kann sich so positionieren, dass sie perspektivisch verbunden sind und dort sehe ich das Symbol:

Bild

Als ich das entdeckt habe, habe ich mich gefreut!
Zuvor guckte ich ein paar Zyklen lang auf die Leinwand mit den Animationen,
doch da erschien das gesuchte Symbol nicht.

Für mich ist es also genau das. Für einen Zufall hätte ich dann gerne einen anderen Fundort,
gerne mit Screenshot, denn das Zeichen soll dort ja irgendwo sein.

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 21.03.2026, 09:57
von kanedat
mudge hat geschrieben: 21.03.2026, 09:27 Macht mich schon etwas baff, dass ich die Szene anhand meiner Infos doch ziemlich
anders gedeutet habe. Note to self: Sollte ich mal auf einem Raumschiff leben: Nicht Detektiv werden. :lol:
Vermutlich sind das die Spätfolgen des jahrelangen Konsums von Adventures mit fragwürdiger Logik. :P

Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons

Verfasst: 21.03.2026, 09:59
von mudge
kanedat hat geschrieben: 21.03.2026, 09:57
mudge hat geschrieben: 21.03.2026, 09:27 Macht mich schon etwas baff, dass ich die Szene anhand meiner Infos doch ziemlich
anders gedeutet habe. Note to self: Sollte ich mal auf einem Raumschiff leben: Nicht Detektiv werden. :lol:
Vermutlich sind das die Spätfolgen des jahrelangen Konsums von Adventures mit fragwürdiger Logik. :P
Das mag stimmen :mrgreen: