Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Ich habe den Rechenweg genau benannt:
durchschnittliche Jahreskilometer x Verbrauch pro 100 km x Verbrauchspreis pro kWh bzw. Liter / 100
Wo sind denn die Rechenfehler bzw. welche Faktoren sind falsch?
Mathematik entspricht der Realität und ist objektiv.
Interessant, dass du dein Rechenbeispiel für absolut fehlerfrei hälst?
Fakten, Quellen, Rechenbeispiele können sich immer irren.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Wenn das E-Auto
NICHT teurer in der Anschaffung bleibt als der Benziner, dann lohnt es sich doch
NOCH MEHR, zukünftig ein E-Auto zu kaufen. Dann wären Anschaffungskosten
UND laufende Kosten günstiger. Aber ging es in der bisherigen Diskussion nicht darum, dass die Gesamtkosten eines E-Autos
bereits jetzt in vielen Fällen günstiger sind als bei vergleichbaren Benzinern/Dieseln?
Du hast mich immer noch nicht verstanden, JETZT für diesen Moment bleibt nicht teurer als der Benziner, aber die Preise ändern sich gerade jetzt in dieser Preise konstant. Das ist eine Konstante, die niemand vorhersehen kann, weder Du noch Ich.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Interessant, dass du glaubst, ich würde glauben, alle Preise/Faktoren in dem Rechenbeispiel blieben stabil auf einem Level. Zu der zukünftigen Entwicklung hatte ich nämlich gar nichts geschrieben, sondern lediglich Beispielrechnungen nach jetzigem Stand aufgestellt.
Ich habe genau das Gegenteil gesagt mit meinen Aussagen. ES ist sehr davon abhängig, wie man ein Rechenbeispiel rechnet, ob ein Ergebnis immer das gleiche bleibt. oder es sich ändert. Es gibt Rechenarten, bei denen selbst das Ergebnis abweichen kann.
Auch wenn ich mit Mathematik nicht gut bin, aber sorry, das ist doch bekannt.
Demzufolge werde ich das hier nicht ausrechnen, weil du so versuchst, mich auf dein Spielfeld zu bewegen, um mir dann nachher vorhalten zu können, mein Rechenergebnis sei falsch, und deines richtig.
Und ich empfinde diese Argumentationsweise auch ehrlich als unfair von dir, weil du dich auf deine Rechenaufgabe förmlich verbeißt.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Aber welche Faktoren werden denn deiner Meinung nach zukünftig die Gesamtkosten der Benziner gegenüber den E-Autos attraktiver machen? Wird der Abstand beim Anschaffungspreis zwischen
vergleichbaren Benzinern und E-Autos steigen?
Werden die laufenden Kosten beim Benziner sinken oder zumindest langsamer steigen als bei den E-Autos?
Attraktiver? Es geht hier nicht um attraktiv oder weniger attraktiv, wir tragen eine Verantwortung gegenüber dem Planeten mit den Fortbewegungsmitteln, die wir jeden Tag nutzen.
Attraktiver:
Schnelleres Auftanken,
Noch sind Benzin, Diesel überall käuflich und leichter zu bekommen als die Energie für E-Autos.
Die Energiepreise steigen weiterhin an, und du willst mir ernsthaft dann sagen,das wird langfristig günstiger bleiben“ weil du hauptsächlich bei dem Argument der Anschaffung bleibst, aber nicht den Rest bedenkst.
Die Preise für Energie werden weiter steigen, wenn Öl irgendwann einmal QUELLE versiegt, wars das mit Benzin, Diesel,Sprit, und das ist jetzt schon klar, dass es darauf hinauslaufen wird, und dass selbst dann das hochgepriesene E-Auto ein teures Produkt werden wird, vermutlich noch teurer als der Benziner.
Weitere Vorteile:
Infrastruktur-Tankstellen gibt es aktuell einfach noch mehr als E-Zapf-Säulen, diesen Fakt kann man nicht wegdiskutieren.
Anschaffungspreis, auch ist es jetzt immer noch so, dass ein gebrauchter Benziner billiger in der Anschaffung ist als ein E-Auto.
Reichweite, Benziner ermöglichen eine höhere Reichweite, ohne Ladestops, im Vergleich zum E-Auto.
Daher meinte ich ja: Was nützt mir ein E-Auto wenn es mich auf der Hälfte der Strecke theoretisch im Stich lassen würde?
Der Benziner ist leider noch die verlässlichere Variante.
Zuverlässigkeit: Der Benziner ist in seiner Technik immer noch sicherer, und fehlerfreier als die E-Autos, und die jahrelange Erfahrung mit ihnen beweist meine These.
Versicherungen Teilweise sind die Versicherungsprämien für Benziner immer noch günstiger als wie Versicherungen von E-Autos.
Ich sage nicht, dass das E-Auto per se schlecht ist, aber dass es um in allen Punkten bei mir punkten zu können, da es noch gewaltigen Aufholbedarf hat, bevor ich es ernsthaft als sicheres Transportmittel in Betracht ziehen würde.
Ich finde es gut, dass sie umweltfreundlicher als Benziner sind. Sonst sehe ich bis dato noch nicht den so großen Vorteil für Sie, und ja der aktuell niedrige Anschaffungspreis spricht für Sie. Falls der sich nicht ändern sollte.
Hier gibts noch mehr Argumente für den Benziner:
https://de.smart.com/de/drive-electric/ ... trol-cars/
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Genau wissen kann man die weitere Entwicklung weder beim E-Auto noch beim Benziner. Bei dieser Art des "voraussichtlichen Planens" würde man im Endeffekt also nie ein Auto kaufen (egal ob E-Auto oder Benziner), da niemand die genaue Zukunft kennt. Bloß komplett auf einen PKW zu verzichten, ist für viele nicht möglich (besonders außerhalb der Großstädte steht es um die Alternative "öffentliche Verkehrsmittel" sehr schlecht), da kann man die Entscheidung nicht jahrelang aufschieben.
Das sehe ich nicht so. Man kann anhand von Fakten, Argumernten dann sehr wohl für sich selber entscheiden, welches Auto für einen selber mehr dann Sinn macht.
Zumal gibt es doch Beratungsgespräche gibt, bevor man ein Auto kauft.
Ich sagte nicht, dass ich nie einen PKW nicht fahren würde, ich habe keinen Führerschein, als stellt sich mir die Frage nicht was ich wählen würde.
Hätte ich einen Führerschein und das GELD für ein Auto, täte meine Wahl, wäre es technisch weit genug ausgereift und auf der Höhe mit dem Benziner, dann für das E-Auto.
Allein schon aus umweltfreundlichen Gründen.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Zudem waren meine Rechenbeispiele und Argumente der jetzige Stand, kein Zukunftsszenario.
Bereits jetzt sind die laufenden Kosten von E-Autos nur ein Bruchteil als bei den Benzinern, wenn man überwiegend zu Hause laden kann.
Bereits jetzt fahren viele Menschen keine sehr langen Strecken im eigenen PKW, sondern nutzen entweder Alternativen (z. B. Bus-, Zug- oder Flugreisen) oder bleiben (aus diversen Gründen) in Reichweite des eigenen Wohnorts.
Das fällt mir schwer zu glauben, sry. Etwas mehr Fakten, Quellen dazu würden helfen, das mehr glauben zu können.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Zudem musst du dich auch nicht auf ein ungewisses Zukunftsszenario einlassen und bereits jetzt auf E-Mobilität setzen. Falls in deiner individuellen Situation ein Benziner besser passt, kauf dir halt einen Benziner. Oder nutze öffentliche Verkehrmittel, falls du in der glücklichen Situation bist, in einer Stadt zu leben, die ein gutes öffentliches Verkehrsnetz hat.
Vorerst bleibe ich noch bei den Öffis.
Das wird sich leider aus finanziellen Gründen so schnell auch nicht ändern.
Wir leben am Land, aber wir haben hier zum glück eine Busverbindung, auch wenn die relativ teurer ist. Daher wünsche ich mir da auch mehr Alternativen fürs öffentliche Netzt, und das der Führerschein, und die Auto-Anschaffung in den Kosten gesenkt werden.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
Stand heute ist:
– Für viele Personen ist ein E-Auto die kostengünstigere Wahl, wenn man die Gesamtkosten betrachtet
Viele Personen sind konkret in einer Zahl. Wie viele?
Selbst wenn eine Zahl da wäre, wäre es leider nicht die optimale Lösung für alle, aber das scheinst du ohnehin verstanden zu haben.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
- für viele Personen ist ein Benziner oder Diesel die kostengünstigere Wahl, wenn man die Gesamtkosten betrachtet (z. B. nur sehr wenige Jahreskilometer oder nur Laden an öffentlichen Säulen für 50 - 90 Cent pro kWh möglich)
Das ist auch immer noch der Grund, wieso der Benziner immer noch die Nase vorne hat.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
- für viele Personen ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel die kostengünstigere Wahl, besonders in Großstädten
In Städten ja, am Land nein.
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
- für viele Personen wäre ein E-Auto die geeignetste Wahl, ein E-Auto ist bereits jetzt für sie ein guter Ersatz zum Benziner/Diesel
Nochmals: Wie viele sind viele?und wenn sie das so tun wollen, habe ich mit Sicherheit nichts dagegen,
Cohen hat geschrieben: ↑27.04.2026, 08:59
- für viele Personen wäre ein Benziner oder Diesel die geeignetste Wahl
- für viele Personen wäre die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel die geeignetste Wahl
Richtig und all diese Punkte darf man in der Debatte einfach nicht vergessen.